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Fütterungstechnik: „WEDA Fermi 4PX“.

Fermentation fast wie von selbst

Bisher konnten Flüssigfütterungsanlagen mit Fermentation zwar den Fermentationsprozess steuern, allerdings ging dies nicht ohne zusätzliche manuelle Anpassungen durch den Anlagenbetreiber. Weda hat eine Fermentationssoftware entwickelt, die ihrem Nutzer einen Großteil dieser Arbeit abnimmt und damit ein Vielfaches an Mühe und Zeit erspart.

Für eine optimale Fermentation musste der Anlagenbetreiber regelmäßig viel Zeit und Mühe aufwenden, um an einer Vielzahl von Stellschrauben zu drehen, kontinuierlich Veränderungen im Fermentationsablauf vorzunehmen und Abläufe genau aufeinander abzustimmen. Dennoch blieben negative Effekte, wie zum Beispiel ein Umkippen, nicht aus. Darüber hinaus war es am Ende auch nicht mehr möglich festzustellen, warum eine Fermentation mißlang.

Weda hat eine Lösung für diese Probleme entwickelt, die WEDA Fermi 4PX. Die Fermentationssoftware spart dem Anlagenbetreiber Mühe und Zeit, da die Fermentation vollautomatisch von der Anlage gesteuert wird. Darüber hinaus wird die Fermentation durchgehend vom System überwacht. Zeitaufwendige, kontinuierliche Anpassungen, sowie ständige Komponenten- und Temperaturberechnungen und Kontrollen gehören mit Fermi 4PX der Vergangenheit an. Und der Clou: Das System warnt den Bediener frühzeitig, falls nicht alles nach Mischplan läuft, so dass der Bediener rechtzeitig die nötigen Korrekturen vornehmen kann, um ein Umkippen im Fermenter zu vermeiden.

Darüber hinaus verhindert das System eine Verfütterung von „schlechtem“ Futter an die Tiere und trägt somit zum Wohl der Tiere bei. Die positiven Effekte des Einsatzes von fermentiertem Futter, wie zum Beispieleine verbesserte Hygiene in der Fütterungsanlage und eine positive Auswirkung auf die Darmflora, kommen den Tieren so voll und ganz zu Gute. Des weiteren haben Studien bewiesen, dass bei Einsatz von bekömmlichen, fermentierten Futter der Einsatz von Antibiotika erheblich reduziert werden kann. Alles dies führt wiederum zu einer deutlichen Reduktion der Produktionskosten.

Im folgenden einige Beispiele:

„Rezepte erstellen“
Über die „Rezeptseite“ kann der Bediener der Anlage für jedes Rezept die erforderliche Temperatur, pH-Wert und Rezeptur in den Computer eingeben. Dieser errechnet daraufhin die genauen Mengen der benötigten Komponenten, sowie deren Zusammensetzung, und erstellt einen Mischplan.

„Visualisierte Anzeige“
In der „visualisierten Anzeige„ werden die Fermentationsbehälter wie normale Komponentenbehälter dargestellt. Ein Doppelklick auf den Behälter öffnet ein separates Fenster mit allen wichtigen Informationen (z.B. Temperatur, pH-Wert, Gewicht/Füllstand etc.). Der Computer kann den Behälter für die Entnahme sperren, um zu verhindern, dass nicht ausreichend fermentiertes Futter verfüttert wird.

„Messwertanzeige“
Ein Doppelklick auf die Fermenter liefert z.B. Angaben zu pH-Wert, Temperatur und Gewicht in Abhängigkeit zur Zeit. Durch diese Werte ist es dem Bediener der Anlage jederzeit möglich nachträglich Prozesse zu analysieren und eventuelle Fehler zu beheben.