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Profi-Sonderdruck-Nutrix

ein Absetzgewicht von 104,6 kg je Wurf. Im Schnitt wogen damit die Tiere 8,22 kg — was in Anbetracht der großen Würfe ein beein- druckendes Ergebnis ist. Erwähnenswert an dieser Stelle ist, dass die Würfe sehr gleich- mäßig aussahen. Eher die Ausnahme waren daher Würfe, bei denen extrem gut gewach- sene Tiere und Kümmerer nebeneinander säugten. Das diesen Leistungen zu Grunde lie- gende Futter setzt sich je Tier zusam- men aus: 220 g Milchpulver, 369 g Prestar- ter und 354 g Ferkelfutter I. Bei Preisen von 340 Euro für Milchpulver, 140 Euro für Prestarter und 55 Euro für Ferkelfutter I (Preise per 100 kg, ohne Mehrwertsteuer) kostet den Ferkelerzeuger das Beifüttern mit der Nutrix+ so rund 1,45 Euro/Tier. Zum Vergleich: Als der Betrieb seinen Fer- keln noch nur Milch (500 g/Tier) und 200 g trockenen Prestarter als Beifutter fütterte, betrugen die Futterkosten ganze 2 Euro/ Tier. Bei einem Betrieb mit 350 Sauen und 10000 abgesetzten Ferkeln pro Jahr ergibt sich ein Unterschied von 5500 Euro bei den Ferkelerzeugungskosten. Grob gerechnet amortisiert sich die Anschaf- fung der Nutrix+ in diesem Betrieb inner- halb von drei Jahren. Hinzu kommen die Vorteile einer frühzeitigen Gewöhnung an das spätere Ferkelaufzuchtfutter I. Doch sind diese bekanntlich monetär schwer zu bewerten, parallel weiß wohl jeder, wie viel ein guter Start in die Aufzucht in Bezug auf die Gesundheit der Tiere wirklich wert ist. Fazit: Zum Beifüttern von Saugferkeln mit Milch und preiswertem Ferkelaufzuchtfutter bietet Weda ab 2015 die Nutrix+ an. Die Sen- sorfütterung ist dabei selbst zum Ausdosie- ren kleinster Mengen von 0,1 l in der Lage. Die Milch bzw. das Milch-Futtergemisch ist so ständig frisch und schmackhaft. Damit die Hygiene nicht zum Problem wird, gibt es eine chemische Reinigung und Desinfektion sowie die Möglichkeit zum restlosen Entleeren der Leitung mit Luft. Finanziell lässt sich die Investition in die Nutrix+ gut darstellen. Inwieweit sich die frühzeitige Gewöhnung an das spätere Fer- kelfutter vorteilhaft auf das weitere Leben und die Gesundheit der Tiere auswirkt, lässt sich jedoch nur mutmaßen. Im Testbetrieb wirkte die Verteilerwand noch etwas provisorisch. Gut zu sehen sind hier jedoch die blauen Luftleitungen zum Steuern der Ventile und zum Reinigen der Rohre. Beim Fütterungscomputer handelt es sich um eine „Stand-Alone“-Version. Sie berücksichtigt beim Anmischen die unterschiedlichen Tempe- raturanforderungen von Milch und Prestarter. Sie werden sich verändern - mit WEDA. www.weda.de Meine 1. WEDA-Anlage Meine 2. WEDA-Anlage We care about pigs

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